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Triathlon

Triathlon beim TFF ist Breiten- und Leistungssport.

Neben Teilnahmen an zahlreichen breitensportlichen Veranstaltungen, vom Volkstriathlon bis hin zum Ironman, engagieren sich die Mannschaften des Vereins in der Triathlon-Liga auf Landesebene im leistungssportlichen Bereich.
 

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Bei Interesse, melde Dich gerne bei unserem Bereichsleiter Marco und schau bei einem der Trainings vorbei!

Luíza beim IRONMAN Frankfurt

Beim IRONMAN Frankfurt am 28. Juni war es unglaublich heiß, mit 38 Grad Temperatur. Die Vorfreude auf den Wettkampf war riesig – umso größer war zunächst meine Enttäuschung, als aufgrund der extremen Hitze entschieden wurde, die Radstrecke von 180 auf 125 Kilometer und den Marathon von 42,2 auf 21,1 Kilometer zu verkürzen. Nach Monaten der Vorbereitung wünscht man sich natürlich, die volle Distanz absolvieren zu können. Im Nachhinein war die Entscheidung jedoch absolut richtig und hat für die Sicherheit aller Athletinnen und Athleten gesorgt.

Der Wettkampf selbst begann für mich mit einem entspannten Schwimmen, das von Anfang an richtig Spaß gemacht hat. Auch auf dem Rad lief zunächst alles nach Plan. Erst ab etwa Kilometer 80 machte sich die Hitze deutlich bemerkbar. Trotz eines kurzen Blutdrucktiefs konnte ich mein geplantes Tempo weitgehend halten – genau wie im Training.

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Der abschließende Halbmarathon wurde dann zur größten Herausforderung des Tages. Die hohen Temperaturen forderten ihren Tribut, doch die vielen Duschen, Wasserschläuche und Eis an den Verpflegungsstationen sorgten immer wieder für etwas Abkühlung und halfen mir dabei, Kilometer für Kilometer weiterzulaufen.

Besonders wertvoll war die Unterstützung am Streckenrand. Mathis, Caro und Rico tauchten sogar im Team-Luíza-T-Shirt auf, motivierten mich immer wieder, sorgten genau in den schwierigen Momenten für neuen Antrieb.

Ein ganz besonderer Moment war auch der Abend vor dem Rennen, als ich ein Video von meinen engsten Freunden und meiner Familie bekommen habe, in dem sie mir viel Erfolg gewünscht haben – das hat mir nochmal extra Motivation gegeben.

Die letzten Kilometer waren ein echter Kampf. Doch mit dem Einlauf auf den roten Teppich war die Anstrengung schnell vergessen. Die Begeisterung der Zuschauerinnen und Zuschauer machte den Zieleinlauf zu einem ganz besonderen Moment – selbst wenn ich vor lauter Erschöpfung die Zielglocke beim ersten Vorbeilaufen einfach übersehen habe.

Am Ende wurde ich 190. von 294 Frauen. Das ist jetzt für mein Training und auch als erste Erfahrung ganz gut.

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Challenge Walchsee: Rennbericht von Marius Hetterich

Die Challenge Walchsee in Österreich stand bei mir schon länger auf der Liste. Ein Triathlon im Herzen der Alpen, glasklares Wasser, eine tolle Radstrecke und eine Region, die spürbar Lust auf Ausdauersport hat. In diesem Jahr hat es endlich gepasst und so ging es für mich zur zweiten Mitteldistanz meiner Triathlon-Laufbahn nach Tirol.

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Das Wochenende war dabei nicht nur sportlich ein Highlight, sondern auch ein kleiner Kurzurlaub. Die Gegend rund um den Walchsee ist wirklich beeindruckend und schon bei der Anreise war klar: Das ist ein Ort, an dem Triathlon sehr gut hinpasst. Besonders angenehm war, dass ich im Hotel Das Walchsee direkt gegenüber vom Start übernachten konnte. Das hat den ganzen Ablauf mit Check-in, Material, Wechselzone und Rennmorgen deutlich entspannter gemacht.

Sportlich gab es schon vor dem Start eine Besonderheit: Die Radstrecke war wegen einer Baustelle auf 80 Kilometer verkürzt. Das war im Vorfeld bekannt und entsprechend gut planbar. Weniger planbar war dagegen die Wassertemperatur. Der Walchsee ist eigentlich bekannt für sehr gute Bedingungen, glasklares Wasser und normalerweise auch für ein Schwimmen mit Neoprenanzug. An diesem Wochenende wurden mit 25,8 Grad allerdings neue Höchststände erreicht. Damit war ziemlich früh klar: Das wird nichts mit Neo.

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Noch vor einem Jahr hätte mir das wahrscheinlich deutlich mehr Sorgen gemacht. Dieses Mal war es anders. Durch das regelmäßige Schwimmtraining beim TF Feuerbach war ich deutlich entspannter. Natürlich war klar, dass die Schwimmzeit ohne Neo etwas langsamer werden würde, aber es war kein Thema mehr, das mich vor dem Start groß belastet hat.

Um 8:55 Uhr ging es dann los. Das Schwimmen lief insgesamt ordentlich. Ich war in einer guten Gruppe unterwegs, bin aber immer wieder an anderen Athleten hängengeblieben und konnte mich nicht so richtig freischwimmen. Deshalb habe ich mich bewusst dafür entschieden, das Schwimmen eher konservativ anzugehen und nicht schon auf den ersten 1,9 Kilometern unnötig Kraft zu verlieren. Nach 46:16 Minuten ging es aus dem Wasser und weiter in die erste Wechselzone.

 

Auf dem Rad lief es dann richtig gut. Die 80 Kilometer haben sich von Beginn an kontrolliert und stabil angefühlt. Ich konnte kontinuierlich Plätze gutmachen und bin gut in meinen Rhythmus gekommen. Auch die Hitze war auf dem Rad noch gut zu managen, obwohl die Strecke fast komplett in der Sonne lag. Nach 2:35:54 Stunden auf dem Rad kam ich wieder in die Wechselzone. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich im Gesamtfeld bereits deutlich nach vorne gearbeitet.

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Der abschließende Halbmarathon war dann vor allem eine Frage der Einteilung. Bei rund 35 Grad und viel direkter Sonne war schnell klar, dass es nicht darum gehen würde, blind irgendeine Zielpace durchzudrücken. Ich bin bewusst in einem Tempo losgelaufen, das sich kontrolliert angefühlt hat, und habe an jeder Verpflegungsstelle kurz Tempo rausgenommen, getrunken und mich gekühlt.

Was dabei wirklich beeindruckend war: Die ganze Region hat den Wettkampf getragen. Überall standen Menschen an der Strecke, Familien hatten Gartenschläuche bereitgelegt, die Feuerwehr hatte Hydranten geöffnet und man wurde immer wieder mit Wasser abgekühlt. Gerade auf der Laufstrecke war das unglaublich wertvoll. Auf dem Rad war die Hitze noch gut auszuhalten, beim Laufen wurde es hinten raus dann aber schon zäh.

Trotzdem konnte ich den Halbmarathon in 1:38:39 Stunden laufen, mit einem Schnitt von 4:41 Minuten pro Kilometer. Am Ende stand eine Gesamtzeit von 5:09:43 Stunden auf der Uhr. Damit wurde ich 356. von 1.146 Startern und 63. in meiner Altersklasse M30-34. Besonders zufrieden bin ich damit, dass ich mich nach dem Schwimmen über das Rad und den Lauf kontinuierlich nach vorne arbeiten konnte.

Auch abseits des Rennens war das Wochenende besonders. Im Hotel und rund um die Veranstaltung hat man gemerkt, wie sehr der Triathlonsport dort gelebt wird. Zwei Zimmer neben mir war Sam Laidlow, der seine Freundin unterstützt und gleichzeitig seinen letzten Trainingsblock vor der Challenge Roth absolviert hat. Auch Frederic Funk war beim Frühstück immer wieder anzutreffen. Für jemanden, der selbst noch relativ neu auf der Mitteldistanz unterwegs ist, ist das natürlich schon eine besondere Atmosphäre.

In Summe bleibt für mich ein sehr schönes Wochenende: eine starke Veranstaltung, eine beeindruckende Region, harte Bedingungen und ein Rennen, mit dem ich sehr zufrieden sein kann. Die zweite Mitteldistanz hat wieder gezeigt, wie viel in diesem Sport zusammenkommen muss: Schwimmen, Radfahren, Laufen, Verpflegung, Kühlung, Geduld und der richtige Kopf am richtigen Tag.

Und genau das macht Triathlon am Ende so spannend.

 

Langstreckenschwimmen Regattastrecke Oberschleißheim

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In diesem Jahr war für Eva Wohlfromm das Schwimmen auf der Regattastrecke in Oberschleißheim der Start in die Openwater Saison. Aufgrund der Hitze war nicht klar, ob die Veranstaltung stattfindet und zu welchen Bedingungen. Nach einer Mail des Veranstalters war klar, dass das Schwimmen stattfindet. Die Bedingungen: bereits am frühen Morgen über 30 Grad, Wassertemperatur 25,5 Grad, Neopren erlaubt! Trotz dieser Option hat Eva auf den Neopren verzichtet. Das Ergebnis: 1:24:07 (inkl. Landgang) für die 4km. Dies ergab den 37. Platz bei den Frauen und Platz 3 in der AK60.
 

Gedankeneindrücke eines Tria-Kids zur Teilnahme am Racepedia-Cup und zum Swim&Run in Echterdingen 2026

Dieses Jahr habe ich an zwei Baden-Württembergischen Racpedia-Wettkämpfen in der Altersklasse Schülerinnen A teilgenommen. Vor dem Start war ich sehr aufgeregt. Die Distanzen waren ziemlich lang und ich wusste, dass das eine große Herausforderung für mich werden würde. Trotzdem habe ich mich auf die Wettkämpfe sehr gefreut und mein Bestes gegeben. Die langen Strecken waren anstrengend, aber ich habe nicht aufgegeben. Mit jedem Meter wurde ich sicherer und habe gemerkt, dass sich mein Training auszahlt.

Vor allem der Wettkampf in Mengen hat mir besonders gut gefallen. Das Wetter war wunderschön, die Sonne hat gelacht und die Atmosphäre war einfach toll. Es waren viele nette Leute da und man hat gemerkt, wie viel Freude alle am Sport hatten.

Am Ende war ich richtig stolz auf mich, weil ich die langen Distanzen geschafft habe. Es war ein tolles Gefühl, im Ziel anzukommen und zu wissen, dass ich bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften teilgenommen habe!

Dabei habe ich auch oft an meine Trainer Biggi, Thomas und Nina gedacht. Sie haben mich immer unterstützt, motiviert und an mich geglaubt. Dafür bin ich ihnen sehr dankbar. Danke mit ganzem Herzen!

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Die beiden Wettbewerbe waren eine super Erfahrung für mich. Ich habe viel gelernt, tolle Erlebnisse gesammelt und hatte jede Menge Spaß. Deshalb steht für mich schon jetzt fest: Nächstes Jahr bin ich wieder dabei! Ich freue mich schon auf neue Herausforderungen, tolle Wettkämpfe und viele schöne Momente mit meinem Team.


Der Swim & Run in Echterdingen ist einer meiner allerliebsten Wettkämpfe! Dieses Jahr war er etwas ganz Besonderes für mich, weil ich bei den Schülerinnen A startete. Das bedeutete: 200 Meter Schwimmen und 1500 Meter Laufen. Die Strecken sind ganz schön lang, deshalb war ich vor dem Start total aufgeregt.

Zum Glück war das Wetter wunderschön. Die Stimmung war einfach super.

Nun ging es endlich los mit dem Schwimmen, meiner Lieblingsdisziplin. Ich habe alles gegeben. Als ich aus dem Wasser gekommen bin, lag ich ungefähr auf dem 5. Platz. Dann begann das Laufen. Ich wusste, jetzt muss ich noch einmal richtig Gas geben! Und das habe ich auch gemacht. Ich war total motiviert und konnte unterwegs vier oder fünf Athletinnen bzw. Athleten  überholen. Als ich ins Ziel gelaufen bin, konnte ich es kaum glauben: Ich wurde Dritte! Ich durfte auf das Treppchen steigen und war so stolz und glücklich. Ich hatte ein riesiges Lächeln im Gesicht!

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Vielen herzlichen Dank an meine Trainer Thomas, Biggi und Nina, die mich immer unterstützen und mir so viel beibringen. Und natürlich danke ich auch meinen Eltern, die immer für mich da sind, mich anfeuern und zu meinen Wettkämpfen begleiten.

Dieser Tag war einfach wunderschön und wird mir noch lange in Erinnerung bleiben. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Swim & Run.

 

Mariasole

Tria-Kids-Saison 2026 Teil 1 – Starke Leistungen, tolle Platzierungen und ein sehr beeindruckender Baden-Württembergischer Vizemeistertitel

Am 18.04.2026 begann für drei unserer TFF-Nachwuchstriathletinnen in Mengen eine neue und spannende Triathlonsaison. Für Nele Aretz, Mariasole Dragura und Aurora Dragura ging es dabei um nichts geringeres als die Baden-Württembergischen Swim & Run-Meisterschaften sowie um den ersten Wettkampf im Rahmen des Racepedia-Cups.

Als Erste des TFF-Trios musste Nele Aretz in der Altersklasse Schülerinnen B an den Start. Nach 100m Schwimmen und 800m Laufen inklusive spektakulärem Zielsprint kam sie glücklich als Zweite durchs Ziel und darf sich ab sofort Baden-Württembergische Vizemeisterin im Swim & Run nennen. Wahnsinn, Nele. Ganz herzlichen Glückwunsch zu Deiner grandiosen Leistung!

Als Zweite des TFF-Trios startete Mariasole Dragura in der Altersklasse Schülerinnen A und als Dritte schließlich Aurora Dragura in der Altersklasse Jugend A. Für die Beiden waren es ihre ersten Baden-Württembergischen Meisterschaften sowie ihr allererstes Racepedia-Rennen, weshalb die Platzierung im Vorfeld keine große Rolle spielte. Zudem standen für Mariasole mit 200m Schwimmen und 1600m Laufen, für Aurora mit 800m Schwimmen und 4400m Laufen noch sehr ungewohnte Distanzen auf der To-Do-Liste. Beide meisterten ihre Distanzen mit Bravour und durften sich im Ziel über viele neue Erfahrungen und viele neue Bekanntschaften freuen. Herzlichen Glückwunsch zu euren ersten sehr aufregenden Racepedia-Abenteuern, euren Mut und euren tollen Leistungen!

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Der zweite Wettbewerb der neuen Saison für unsere Tria-Kids fand am 25.04.2026 als Swim & Run bzw. Aquathlon im Rahmen des Racepedia-Cups sowie am 26.04.2025 als Triathlon im Rahmen des RegioKids-Cup in Backnang statt.

Beim Racepedia-Rennen in Backnang startete erneut das TFF-Trio Nele Aretz, Mariasole Dragura und Aurora Dragura, wobei Nele und Mariasole die ihnen von Mengen bereits bekannten Swim & Run-Distanzen zu bewältigen hatten, Aurora dagegen ihr Aquathlon-Debut über 500m Schwimmen, 1600m Laufen, 250m Schwimmen und 3200m Laufen geben musste. Alle drei Mädels zeigten beim Schwimmen und Laufen erneut starke Leistungen und durften sich über einen 3. Platz (Nele), einen 14. Platz (Mariasole) und einen 7. Platz (Aurora) in ihren jeweiligen Altersklassen freuen.

 

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Beim Backnanger Triathlon einen Tag später gingen Jakob und Henrik Schulze, Leana und Emilia Massa, Arne Gierschmann und Nele Aretz für den TFF an den Start. Alle hatten bei schönstem Triathlon-Wetter sichtlich Spaß am Event und durften sich über ihre tollen Leistungen freuen. Jakob erzielte den 1. Platz, Henrik den 3. Platz, Leana den 5. Platz, Emilia den 8. Platz, Arne den 1. Platz und Nele den 2. Platz in ihren jeweiligen Altersklassen.

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Am 01.05.2026 stand schon der nächste Event der Saison für unsere TFF-Tria-Kids in Echterdingen auf dem Programm. Das Besondere dabei war, dass es gleich drei verschiedene Formate für die Kids gab: Der Racepedia-Cup-Wettkampf als Duathlon, der RegioKids-Cup-Wettkampf als Swim&Run und der „Läufle“ als reiner Laufwettbewerb.

Beim Duathlon startete Nele Aretz, beim Swim & Run Sophia, Julia und Anna Daldrop, Jakob und Henrik Schulze, Santiago Flegler, Jakob Grimm, Mariasole Dragura und nochmals Nele Aretz und beim Läufle schließlich Kaisa und Niklas Glasbrenner sowie Aurora Dragura für den TFF. 

Auch bei diesen Wettbewerben konnten bei starker Konkurrenz wieder wunderbare Erfolge gefeiert werden: Beim Duathlon erreichte Nele den 4. Platz, beim Swim & Run erzielte Sophia den 2. Platz, Julia den 8. Platz, Anna den 15. Platz, Jakob S. den 1. Platz, Henrik den 2. Platz, Santiago den 16. Platz, Jakob G. den 7. Platz, Mariasole den 3. Platz und  Nele den 1. Platz in ihren jeweiligen Altersklassen. Beim Läufle erreichte Kaisa den 2. Platz, Aurora den 3. Platz und Niklas den 8. Platz im Gesamtklassement aller Altersklassen.

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Knapp eine Woche darauf, am 09.05.2026 fand dann der Volkslauf in Feuerbach statt, an dem erfreulich viele TFF-Kids teilnahmen: Beim 1km-Lauf starteten Jakob und Henrik Schulze, Dascha und Mascha Marschner, Lotta Schnekenburger, Arne Gierschmann, Dennis Kazimov und Amy Vaksman. Beim 2,5km-Lauf nahmen Leana Massa, Nele Aretz, Mariasole Dragura, Paul Böttcher, Jakob Grimm sowie Emil Kusterer teil und den 5km-Lauf absolvierten schließlich noch Emilia Massa, Kaisa Glasbrenner, Aurora Dragura und Ole Kusterer. Am Ende des Tages durften wir uns über sehr starke Leistungen aller teilnehmenden Kids und über insgesamt drei erste Plätze, zwei zweite Plätze und sechs dritte Plätze sehr freuen.

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Bereits einen Tag später, am 10.05.2026, stand für drei unserer Tria-Kids schon wieder der nächste Event an: Der RegioKids-Cup-Triathlon in Waiblingen. Für den TFF starteten Arne Gierschmann in der Altersklasse Schüler C und Nele Aretz in der Altersklasse Schülerinnen B. Beide mussten bei diesem Wettbewerb 50m Schwimmen, 1500m Radfahren und 500m Laufen. Mariasole Dragura startete in der Altersklasse Schülerinnen A und musste 100m Schwimmen, 2500m Radfahren und 500m Laufen. Nach tollen Rennen errang Arne schließlich den 2. Platz, Nele den 1. Platz und Mariasole den 5. Platz in ihren jeweiligen Altersklassen.

 

Eine Woche später, am 17.05.2026 standen in Neckarsulm und in Steinheim schließlich noch zwei unterschiedliche Triathlon-Wettkämpfe an, bevor alle unsere Tria-Kids ihre wohlverdiente mehrwöchige Wettkampfpause einlegen durften. Beim Racepedia-Cup-Triathlon in Neckarsulm startete Nele Aretz in der Altersklasse Schülerinnen B und musste 100m Schwimmen, 2,5km Radfahren und 400m Laufen absolvieren. Im Ziel durfte sie sich über einen guten, hart erkämpften 4. Platz freuen. 

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Beim Steinheimer Triathlon starteten schließlich Jakob Schulze in der Altersklasse Schüler D und Arne Gierschmann in der Altersklasse Schüler C, die jeweils 50m Schwimmen, 1,9km Radfahren und 340m Laufen mussten. Am Ende des Rennens erreichte Jakob den 1. Platz und Arne den 5. Platz in ihren jeweiligen Altersklassen.

 

Ganz herzlichen Glückwunsch allen TFF-Tria-Kids zu ihren tollen Leistungen und zahlreichen Erfolgen zu Beginn dieser Saison! Ich freue mich schon sehr auf eure nächsten Rennen im Juli. Ein ganz großes Dankeschön wieder einmal an alle Eltern und Großeltern, die mit großer Hingabe die Kinder an den ganzen Wettbewerben sowie während des Trainings begleiten und immer wunderbar unterstützen. Vielen Dank!

 

Thomas

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