Triathlon beim TFF ist Leistungs- und Breitensport auf hohem Niveau. Neben Teilnahmen an zahlreichen breitensportlichen Veranstaltungen, vom Volkstriathlon bis hin zum Ironman, engagieren sich die Mannschaften des Vereins in der Triathlon-Liga auf der Landesebene im leistungssportlichen Bereich.
 

Koppeltraining 2016

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Rudi hat XTERRA geschafft!

rudi zittau 2016Am Samstag, den 20.8.2016 fand in Zittau die legendäre O-See Challenge im Crosstriathlon mit 1200 Teilnehmern aus 22 Ländern statt.
Rudolf Ullrich vom TF Feuerbach hatte sich schon länger vorgenommen an der längsten Distanz "XTERRA" (war diesmal gleichzeitig Europameisterschaft) über 1,5 km Schwimmen, 36 km MTB, 9,6 km Cross-Lauf teilzunehmen.
In der Gesamtwertung war unter den ersten Sieben kein deutscher Teilnehmer, dafür in den Altersklassen.
So erreichte der Feuerbacher als 2. in seiner Altersklasse das Ziel und ist damit Vize-Europameister.
Besonders die steinige Radstrecke mit 1160 Höhenmeter und längere Steigungen und Gefälle mit ca. 14% war anspruchsvoll und nur 263 von 331 gestarteten Teilnehmern fanden in der vorgegebenen Zeit das Ziel.
Rudi ist damit gleichzeitig für die XTERRA WM 2016 in Hawai qualifiziert.
Er bedankt sich für die guten Tipps von den Trainern und einigen Vereinsmitgliedern des TF Feuerbach noch vor dem Wettkampf.

TF Feuerbach am Start des Summertime Triathlon 2016

Am 7. August traten Triathleten des TF Feuerbach beim Summertime Triathlon in Karlsdorf an. Die Veranstaltung zollte ihrem Namen alle Ehre: Bei sommerlichen Temperaturen machte den schwimmstarken Athleten des TF Feuerbach die erste Disziplin in knapp 25 Grad warmen Wasser richtig Spaß.

petra summertime 2016Über die verlängerte Sprintdistanz (750m Schwimmen, 23km Rad, 6,6km Laufen) kam Petra Hugel die schnellste der TF Feuerbach-Triathleten über die Ziellinie und belegte Rang 6 der in großen Feld der Damen-Gesamtwertung und den 1 Platz ihrer starken Altersklasse.
Über die Sprintdistanz starteten mit folgenden Ergebnissen:
Nataliya Kovalova 1:31:30 Damen Rang 9 AK Rang 2
Werner Menzinger 1:33:09 Herren Rang 76 AK Rang 2
Anthony Thomas 1:34:55 Herren Rang 92 AK Rang 10

Als schnellster Starter über die Olympische Distanz (1,5km Schwimmen, 40km Rad, 10km Laufen) kam David Renner mit 2:13:54 ins Ziel, was Rang 27 der Gesamtwertung Herren und Rang 4 seiner teilnehmerstarken Altersklasse bedeutete.

Über die olympische Distanz starteten ebenfalls:
Florian Höfler2:17:02 Herren Rang 46 AK Rang 7
Martin Schneider 2:19:05 Herren Rang 63 AK Rang 13
William Corriger 2:31:24 Herren Rang 147 AK Rang 21
Claudia Löser 2:48:53 Damen Rang 48 AK Rang 11
Veronika Sehn 2:50:26 Damen Rang 52 AK Rang 12


Ravensburger Triathlon – Spitzenplatzierungen für den TF Feuerbach und Familie Vester

ben rv 2016Der 31. Ravensburger Triathlon wurde in diesem Jahr nur über die Distanz 750m Schwimmen, 24km Radfahren und 5km Laufen ausgetragen. Dafür war das Starterfeld über die kürzere aber dafür sehr anspruchsvolle Strecke in diesem Jahr sehr stark und hochkarätig besetzt. Neben Bundesligatriathleten, Spitzenathleten der Landesliga aus Deutschland gingen Topathleten insbesondere aus Österreich an den Start.karin rv 2016

Als Erster startete Ben Vester in das Rennen. Mit einem weiter ausgebauten Vorsprung im Schwimmen stieg er nicht nur als erster aus dem Wasser. Er lief souverän als Sieger des TWS-Nachwuchstriathlon Schüler B über die Ziellinie.

Mit der persönlichen Vorstellung der Topathleten dieses Wettkampfs, so auch Karin Vester, ging es für die Erwachsenen an den Start. Peter Vester warnte die Athleten eindringlich zur Vorsicht auf der nassen und ohnehin nicht ungefährlichen Radstrecke. Die völlig durchgeweichte Wiese der Wechselzone erinnerte an eine Moorlandschaft und forderte den Startern einiges ab.peter rv 2016

Im großen Feld der jungen Konkurrenz platzierte sich Dr. Karin Vester auf Platz vier der Gesamtwertung der Damen und damit dem ersten Platz der Masters Damen. Erfolgreich schlug sich auch Peter Vester, der Platz 3 der Masters-Wertung Herren belegte. Auf dem 7. Platz seiner Alterwertung und im vorderen Feld platzierte sich Jens Geidis, der im letzten Jahr aus dem Schwimmsport in den in dieser Disziplin starken TF Feuerbach wechselte. Er stieg unter den Topschwimmern aus dem Wasser und zeigte, dass er als Neueinsteiger in den Triathlonheike rv 2016sport in den anderen beiden Disziplinen an seine Schwimmsportleistung schnell anschließt.

Nach dem Heike Hartenberger über die Olympische Distanz im letzten Jahr einen Erstenplatzpokal für den TF Feuerbach holte, belegte sie über die ihr eher nicht liegende kurze Strecke Platz 4 der Altersklasse und setzte sich wie Jens Geidis dank erfolgreicher Trainingsführung von Karin und Peter Vester im vorderen Feld der deutlich jüngeren Konkurrenz durch.

 

Roth 2016 – TF Feuerbach: Zuwachs in der Langdistanz

15 Jahre Challenge Roth: 3500 Einzelstarter, 650 Staffeln, 72 Nationen.  Mit Christina Stolzenburg, Jani Freund und Bernhard Nitsche  gingen in diesem Jahr gleich drei Triathleten des TF Feuerbach über die Langdistanz an den Start. Jani, Christina und Bernhard waren im Vorjahr in Roth noch in der Staffel gestartet und schmiedeten den Plan, gemeinsam, aber jeder für sich, die komplette Langdistanz in 2016 zu absolvieren.

In vielen Trainingsstunden galt es Schwimmkilometer im deutlich dreistelligen, Laufkilometer im vierstelligen Bereich und tausende Radkilometer zu absolvieren, verbunden mit unzähligen Kämpfen gegen den Wettergott.

Für Jani, Christina und Bernhard war es die erste Langdistanz. Christina absolvierte dazu ihren ersten Marathon und nach ihrer Olympischen Distanz in der Ligamannschaft in 2016 ihren damit auch längsten Triathlon. Martin Kayser ging als Radfahrer in der Staffel in Roth ins Rennen.

Nach dem morgentlichen Schwimmen im Kanal ging es für die Athleten auf die Radstrecke. Die Berge waren dank der vielen Zuschauer nicht mehr hoch und nur noch halb so anstrengend, besonders viel Gänsehaut bereitete den Athleten der Solarer Berg, das größte Stimmungsnest auf der Strecke. Bevor es auf die zweite Runde ging, flog „Frodo“ vorbei, der Hawaiisieger auf Weltrekordjagd. Die Strecke entlang des Main-Donau-Kanals schien den Triathleten die Laufstrecke zu Weilen unendlich lang zu sein.

Ein riesiger Dank und Anerkennung der Athleten gilt den vielen Helfern Veranstaltung.  Nicht nur Teller mit Salz an der Laufstrecke  . . . Top!

Der Zuwachs an Präsenz des TF Feuerbach in den längeren Distanzen, so auch in der Langdistanz, spiegeln gleichfalls die Entwicklung des TF Feuerbach auf dem Weg zur alten Stärke mit dem neuen Konzept unter der sportlichen Leitung von Peter Vester wider.

Jani und Christina

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Martin und Bernhard

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ITU Triathlon Hamburg

marion hh 2016Was bewegt einen dazu, über 700 km von Stuttgart nach Hamburg zu fahren, um dort an den Start zu gehen? Die tolle Stimmung einer der schönsten und größten Triathlon-Veranstaltungen in Deutschland: dem ITU World Triathlon Hamburg; „The World’s Biggest Tri“ nach eigener Wertung.
Am Wochenende 16./17. Juli gingen drei TFF Triathleten an den Start: Steffen Loreck über die Sprintdistanz am Samstag. Marion Loreck und Julia Heckmann starteten über die Olympische Distanz am Sonntag.
steffen hh 2016Knapp 10.000 Teilnehmer insgesamt und 150.000 Zuschauer, Schwimmstart am Jungfernstieg, Schwimmen in der Binnenalster, Deutschlands größte Wechselzone am Ballindamm, Radfahren durch St. Pauli bTria HH is nach Klein-Flottbek an der Elbe, eine Laufstrecke entlang der Außenalster durch das Nobelviertel Rotherbaum und eine Wahnsinns-Stimmung entlang der Strecke – ein City Triathlon, wie er schöner kaum sein kann.
War es am Sonntagmorgen auch noch regnerisch und kühl, kam nach und nach die Sonne zum Vorschein und trocknete die Radstrecke immer weiter ab. Anders als viele andere Teilnehmer hatten die beiden TFF Damen glücklicherweise keine Reifenpanne zu verzeichnen und kamen ohne Probleme ins Ziel.
Steffen Loreck wurde in seiner Altersklasse iWSEN13 im Sprint 140. (1.122 Mann gesamt von 2.367 männlichen Finishern). Marion Loreck wurde in ihrer Altersklasse WSEN3 15. (228. Frau gesamt), Julia Heckmann landete in der stark besetzten WAK4 auf dem 39. Platz (172. Frau gesamt) – unter 630 Finisherinnen.
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