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Triathlon

Triathlon beim TFF ist Breiten- und Leistungssport.

Neben Teilnahmen an zahlreichen breitensportlichen Veranstaltungen, vom Volkstriathlon bis hin zum Ironman, engagieren sich die Mannschaften des Vereins in der Triathlon-Liga auf Landesebene im leistungssportlichen Bereich.
 

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Bei Interesse, melde Dich gerne bei unserem Bereichsleiter Marco und schau bei einem der Trainings vorbei!

Benjamin beim Mainfrankentriathlon in Kitzingen

Am 1.8. ging Benjamin beim Mainfrankentriathlon in Kitzingen an den Start.
 
Bei sehr schwülem Wetter kam Benjamin nach 2:27 Stunden ins Ziel. Dazwischen lief nicht alles nach Plan: beim Schwimmen 500 m vor der Wechselzone den Chip verloren und beim Ausstieg eine halbe Minute auf der Suche nach einer Treppenstufe verloren, die es nicht gab. Dann machte nach einem guten Radsplit ein hoher Flüssigkeitsverlust die zweite Laufrunde zu einer zähen Angelegenheit. Aber so ist eben Triathlon…
Am Ende ging es dann zufrieden damit, sich noch einigermaßen durchgebissen zu haben, wieder nach Hause.

Triathlon in Lauingen

Benjamin ging am 6. Juni in Lauingen über die olympische Distanz an den Start. 
 
Leider brachte Benjamin seine verbesserte Schwimmleistung in einem hektischen Freiwasserschwimmen nicht „auf die Strecke“. Im Radfahren und Laufen konnte Benjamin dann wieder - auch angepeitscht durch seinen „Fanclub“ - einiges gut machen und kam etwas über 2:22 Stunden ins Ziel. Eine insgesamt ordentliche Leistung und ein schöner Ausflug für die mitgereiste Familie.
 
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Triathlon-Premiere am Schluchsee

Bei sommerlichen Bedingungen mit 30 Grad und Sonnenschein absolvierte Thomas Zink für den TF Feuerbach am Schluchsee seinen ersten Triathlon.

Der Auftakt war ungewohnt: Es war das erste Freiwasserschwimmen für Thomas, das wegen der hohen Wasser-Temperaturen 01760a0b-1857-42a1-9ddf-d89274817f2eohne Neopren stattfand. Nach anfänglichen Schwierigkeiten beim Massenstart im Wasser fand er nach der ersten Boje in seinen Rhythmus und kam nach zwei 750 m-Schwimmrunden mit Landgang nach 32:19 Minuten im Mittelfeld aus dem Wasser.

In der langen ersten Wechselzone und auf der Radstrecke konnte er Boden gutmachen. Das Profil war anspruchsvoll und in zwei Runden mit vielen Höhenmetern versehen. Mit 1:05:03 konnte Thomas die 15. schnellste Zeit erzielen. Der abschließende Lauf über 9,4 km über 4 Runden führte durch den Wald und umfasste ebenfalls einige steile Anstiege. In seiner Paradedisziplin lief Thomas mit 39:05 die 13. beste Zeit im Starterfeld.

Nach knapp zwei Stunden und 20 Minuten überquerte er die Ziellinie als insgesamt 15. von 200 Teilnehmer. Sein Fazit: ein gelungener Wettkampf in schöner Umgebung, den er gerne wiederholen würde.

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Alpen Openwater Cup am Achensee

Eine Woche nach Oberschleißheim stand diesmal für Udo und mich die Langstrecke am Achensee über 5 km auf dem Programm. Die Bedingungen waren deutlich anders als in der letzten Woche: Wassertemperatur 21 Grad und Außentemperatur ähnlich. Es galt Neoprenpflicht. Zumindest in der ersten der beiden Runden war kaum Wind. Auf der 2. Runde hat der Wind und damit auch die Wellen deutlich zugelegt. Trotzdem hat es für Eva und Udo jeweils zur neuen Bestzeit auf der Strecke gereicht.

Udo kam mit 1:31:35 als 4. der Master 4 Klasse ins Ziel. Bei mir stoppte die Uhr bei 1:44:43. Das ergab den 3. Platz auf dem Podium der Master 4.

Eva Wohlfromm

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Luíza beim IRONMAN Frankfurt

Beim IRONMAN Frankfurt am 28. Juni war es unglaublich heiß, mit 38 Grad Temperatur. Die Vorfreude auf den Wettkampf war riesig – umso größer war zunächst meine Enttäuschung, als aufgrund der extremen Hitze entschieden wurde, die Radstrecke von 180 auf 125 Kilometer und den Marathon von 42,2 auf 21,1 Kilometer zu verkürzen. Nach Monaten der Vorbereitung wünscht man sich natürlich, die volle Distanz absolvieren zu können. Im Nachhinein war die Entscheidung jedoch absolut richtig und hat für die Sicherheit aller Athletinnen und Athleten gesorgt.

Der Wettkampf selbst begann für mich mit einem entspannten Schwimmen, das von Anfang an richtig Spaß gemacht hat. Auch auf dem Rad lief zunächst alles nach Plan. Erst ab etwa Kilometer 80 machte sich die Hitze deutlich bemerkbar. Trotz eines kurzen Blutdrucktiefs konnte ich mein geplantes Tempo weitgehend halten – genau wie im Training.

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Der abschließende Halbmarathon wurde dann zur größten Herausforderung des Tages. Die hohen Temperaturen forderten ihren Tribut, doch die vielen Duschen, Wasserschläuche und Eis an den Verpflegungsstationen sorgten immer wieder für etwas Abkühlung und halfen mir dabei, Kilometer für Kilometer weiterzulaufen.

Besonders wertvoll war die Unterstützung am Streckenrand. Mathis, Caro und Rico tauchten sogar im Team-Luíza-T-Shirt auf, motivierten mich immer wieder, sorgten genau in den schwierigen Momenten für neuen Antrieb.

Ein ganz besonderer Moment war auch der Abend vor dem Rennen, als ich ein Video von meinen engsten Freunden und meiner Familie bekommen habe, in dem sie mir viel Erfolg gewünscht haben – das hat mir nochmal extra Motivation gegeben.

Die letzten Kilometer waren ein echter Kampf. Doch mit dem Einlauf auf den roten Teppich war die Anstrengung schnell vergessen. Die Begeisterung der Zuschauerinnen und Zuschauer machte den Zieleinlauf zu einem ganz besonderen Moment – selbst wenn ich vor lauter Erschöpfung die Zielglocke beim ersten Vorbeilaufen einfach übersehen habe.

Am Ende wurde ich 190. von 294 Frauen. Das ist jetzt für mein Training und auch als erste Erfahrung ganz gut.

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